Move Caps und MSM

MSM – das ist organsicher Schwefel. Methylsulfonylmethan, so lautet die korrekte Bezeichnung für eine Substanz, die ausreichend für uns Menschen in Nahrungsmitteln enthalten ist, welche mit Regenwasser bewässert wurden und in ihrem natürlichen Tempo, ohne übermäßigen Einsatz von Dünger und Nährlösungen, gewachsen sind.
In unserer Zeit wird allerdings ein Großteil der täglichen Nahrungsmittel künstlich bewässert. In den Genuss von ausreichend MSM, was im Übrigen auch für die Gesundheit, Vitalität und Widerstandskraft gegenüber Umwelteinflüssen bei den wachsenden Pflanzen nicht unerheblich ist, kommen unsere künftigen Nahrungsmittel so nie, ebenso wenig, wie wenn sie im Gewächshaus aufgezogen werden und nie einen Tropfen Regenwasser zu Gesicht bekommen haben. Regenwasser ist viel weicher und hat ganz andere Fließeigenschaften, was sich auch beim Transport in den Kapillargefäßen der Pflanzen zeigt, doch das nur am Rande.

Eine andere Überlegung dürfte an dieser Stelle noch wertvoll sein, um sich dem Thema MSM facettenreich zu nähern:
Wir Menschen sind wirklich große Wesen. Punkt.
Wie viele so große Landlebewesen kennst Du, die „African Big Five“ einmal ausgenommen? Der Bär, ok. Wisente auch, Bisons, Gnus, Tiger, Elche, Hirsche…
Ok, ok – ein paar fallen mir ein. Ober es liegt sicher nicht nur an meinem durch das Stillen etwas heruntergefahrenen Gedächtnis, dass ich finde, dass wir Menschen echt große Wesen sind. Punkt.

Wir dürfen demnach auch einiges an Energie umsetzen, an Weihnachten etwas mehr umsetzen, pardon essen – und wir dürfen ganz, ganz sicher etwas tun, um unseren eben wahrlich nicht kleinen Bewegungsapparat langfristig gesund und leistungsfähig zu erhalten. Punkt.
MSM kann da ein wertvoller und wichtiger Teil einer solchen Kur sein, ebenso wie beispielsweise Ackerschachtelhalm, Kurkuma, Weihrauch und Enzyme aus Papaya und Avocado. Diese Mischung findet ihr in den Move Caps von Ringana, die zu probieren ich euch wahnsinnig ans Herz legen möchte, sind sie doch maßgeblich daran beteiligt, dass mein Knie – rechts, um genau zu sein – aufgehört hat, zu knacksen, wenn ich die Treppen rauf- oder runter gehe.

Wie überall im Leben, so gilt für mich ganz klar auch hier: die Mischung machts. Und: Alles darf, nichts muss. Wobei sich der, der nie etwas getan und – Entschuldigung – keinen Cent in die Hand genommen hat, um seine Gesundheit zu fördern und zu unterstützen, bitte auch nicht beschweren darf, wenn dann eben nicht mehr alles so läuft, wie es soll. Jedes Pferd, jeder Hund braucht gutes Futter, jedes Auto hin und wieder frisches Öl und neue Kühlflüssigkeit, das leuchtet uns ein. Auch in der Werkstoffwissenschaft, wo ich vier Jahre meines Lebens studiert und gelernt habe, gilt selbstverständlich: Ohne vernünftige Zutaten wird es nichts mit der langfristigen Haltbarkeit des – in meinem Falle sehr häufig – angestrebten korrosionsbeständigen Stahl-Bauteils.
Im Ernst – überall in der Natur, Wirtschaft und Technik, in der Kommunikation und im Zusammenleben gelten diese Zusammenhänge – ohne Einsatz keinen Ertrag, vereinfacht ausgedrückt. Und wir denken ernsthaft, wir maßen uns allen Ernstes an, dass es mit unserer Gesundheit anders ist?

Das Pommes und Kaffee sich in pures Gold für unsere Körperzellen verwandeln, wenn sie dabei sind durch unseren Darmtrakt zu marschieren? Das der gespritzte Apfel von der Plantage neben der Autobahn (!), einmal pro Tag gegessen, sonst selbstverständlich kein Obst, ernsthaft ausreichen wird, um uns adäquat mit Vitalstoffen zu versorgen, uns Riesen- Wesen?

Wenn Sie, wenn Du einen Ganzkörperspiegel zu Hause hast, dann sieh bitte hinein – sonst bei nächstbester Gelegenheit im Fahrstuhl nachholen – und staune, wie groß Du bist. Was soll da ein Apfel am Tag ausrichten. Plus 5 Weinbeerchen meinetwegen, um unsere Gesundheit in korrekte Bahnen zu bewegen?
(Ich übertreibe hier etwas, die ganz korrekten unter den Lesern mögen mir das nachsehen. Natürlich haben Sie an diesem Tag nicht nur einen Apfel zum Frühstück, sondern auch ein Stückchen Heidelbeertorte zum Kaffee gehabt, das muss doch auch zählen…? Sicherlich, doch auf den Kern der Sache kommt es an, verstehen Sie? Gut, dann weiter…)

Wir riesenhafte Wesen brauchen eben auch – nichts gegen den Apfel, außer wenn er gespritzt ist, überzüchtet und von Plantagen neben der Autobahn stammt, verstehen Sie? – wir brauchen eben auch hin und wieder etwas potentere Unterstützung, weshalb es hier demnächst auch eine Rubrik „Gewürze und Kräuter“ geben wird. Die können das nämlich, ebenso wie grüner Tee…

Doch nun zurück zu MSM:
Der natürliche Schwefel, organisch gebunden, ist dringend benötigtes Lebenselixier für unsere Knorpel und Gelenke, Sehnen und Bänder, Knochen und Muskel, für alle Aspekte und Teilnehmer unseres Bewegungsapparates – bis hin zu Zahnfleisch und Zähnen. Die bewegen sich ja auch, nur eben beim Kauen, von, ab sofort, ungespritzten Äpfeln in Bioqualität aus dem Bioladen ihres Vertrauens…
MSM, und nicht etwa nur Vitamin D, meinethalben mit K2, ist es, was unser Bewegungsapparat so dringend braucht, wonach ihre Scharniere, ihre Muskeln lechzen, was sie einfach brauchen,  worauf sie angewiesen sind, um über die Jahre und Jahrzehnte hinweg ihre Funktion voll ausüben zu können.
Es ist wie als wären sonst nur noch Löcher im Schweizer Käse – das schmeckt nicht und eine Scheibe Brot können Sie damit auch nicht mehr belegen. Oder denken Sie an einen Autor ohne Laptop in der heutigen Zeit, ein Schulkind ohne Ranzen, eine Hochzeit ohne Ringe. Ebenso fühlen sich unsere Knochen, Sehnen, Gelenke, Bänder, Muskeln, wenn wir kein MSM zu uns nehmen.

Bleibt also:
Variante a) Alles selber anbauen – und Hut ab, wer diesen Weg geht, dreimal hintereinander am besten, so viel Respekt habe ich davor – und nur mit Regenwasser gießen oder
Variante b) Sie nehmen ab sofort 2 Kapseln täglich MSM ein, sagen wir für 3 bis 6 Monate pro Jahr vom Hersteller ihres Vertrauens, ich würde naturelove empfehlen.

Bleibt nur noch ein was zu klären.
Was, wenn Du in den vergangenen 20, 30, 40, 50 oder mehr Jahren, KEIN MSM zu Dir genommen hast? (Wir können gerne wieder zum Du zurückkommen, ich mag diesen Wechsel in der Sprache sowieso nicht, das wäre absolut etwas, was man mal von den Engländern lernen könnte, findest Du nicht…?!)

Dann…
…fangen wir besser mal mit etwas wirkungsvollerem an, und nehmen die MOVE Caps von Ringana ein, übrigens dem einzigen Hersteller für Frischekosmetik und Frische-SuperFood, den es bisher in Europa gibt. Das ist nicht viel, oder? Finde ich auch. Aber wenigstens haben wir den einen…

Wir nehmen also täglich die 6 empfohlenen Caps Move, weil da eben nicht nur MSM drin ist, genau, das war der organische Schwefel aus dem Regenwasser. Nein, es nützt nichts, Regenwasser zu trinken, weil die grünen Pflanzen diesen MSM erst bilden, mit Hilfe der bioaktiven, hochenergetischen Vor-Substanzen, die im Regenwasser enthalten sind. Alles klar?

Wir nehmen also die Move Caps des österreichischen Frische-Pioniers – denn Frische ist Leben und Leben wollen wir ja alle – und gönnen uns eine Kur von – Achtung – gleich 3 wunderbar recyclingfähigen Weißblechdosen – die Werkstoffwissenschaftlerin lässt grüßen und wie schön, dass alles seinen Sinn ergibt im Leben an dieser Stelle – wir nehmen also gleich 3 dieser Dosen, nein, sie sind nicht aus Aluminium, nicht mal dran vorbei gelaufen, und entsorgen sie nach Verbrauch des Move-igen Inhalts in die gelbe Tonne, auf dass sie recycelt werden und dem Stoffflussverfahren in unserem schönen Land wieder zugeführt.

Übrigens: Nein, es reicht nicht, nur die Move Caps zu essen und keinen Sport zu machen, auch wenn „move“ drauf steht, ersetzt das die Bewegung nicht. Das ergab kürzlich ein Selbsttest mit einer Freundin von mir, wir sind sehr unglücklich darüber, werden aber das Beste daraus machen. So ist das eben, als erprobte Mama… Ich würde ohnehin sagen, dass ein Kleinkind unter 4 bis 5 Jahren einen derartig auf Trab hält, da braucht es keine Trainingseinheit. Oder doch? Mein Rücken ist gerade irgendwie…
…schön gewärmt vom Kaminfeuer im Rücken wollte ich schreiben. Sonst nichts. Alles klar?!

Bitte nochmal ein Stück zurück: Wir nehmen gleich 3 Packungen Move Caps, im praktischen Set, denken daran, dass man für seine Gesundheit eben auch mal Geld ausgeben sollte, von nichts kommt nichts und…
…halten bitte noch einmal kurz inne. Selbst hier bei uns auf dem Land geben die Leute Geld aus. Für Haarverlängerungen zum Beispiel, ab 800 € aufwärts. Die zuständige Kollegin ist ausgebucht beim hiesigen Friseur! Alle 6 Wochen muss man wieder kommen, dann wird es aber günstiger… Na Prost. Jedem das Seine, aber wieso diskutiere ich dann mit den Menschen in meiner Beratung um Beträge von teilweise 30 bis 50 € ? Verstehe ich nicht. Ist aber auch egal.

Die drei Packungen Move Caps – Ringana stellt wie gesagt Frische-Variationen für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden her, deshalb bitte nicht noch mehr ordern und nach Manier meiner Großelterngeneration den Keller vollstapeln. Was damals sicherlich notwendiges Überlebenstraining war, ist heute nicht nur überholt, sondern in diesem Falle schlicht falsch, weil das Zeugs – was für ein Qualitätsmerkmal – eben verderben kann. Es lebt also noch! Heureka und was für ein Glück, denn dann kann es uns ja helfen, glücklich und gesund weiterzuleben…

An alle Ober-Ökos da draußen, ich habe es das ein oder andere Mal bereits geschrieben: Auch im Bioladen wachsen die Produkte nicht aus den Regalen, sondern müssen dorthin transportiert werden. Dann kann die Post auch – hin und wieder nur, ganz selten – direkt zu Dir nach Hause fahren und die Frische-Lieferung aus der Steiermark, Österreich, bringen. Oder ihr radelt zur nächsten DHL Service Station und sammelt das Paket dort ein. Dann hätten wir auf der to move = sich bewegen – Liste auch schon einen Pluspunkt…
Und: Die heimische Wirtschaft im Bioladen oder Edeka oder Aldi, Rewe, was auch immer nebenan zu finden ist, unterstützen wir sicher trotzdem genug, mit Äpfeln vielleicht, siehe oben, oder allem anderen, was man oder frau eben sonst noch so braucht zum Glücklichsein…

Sagte, pardon schrieb ich eigentlich schon, dass ich jetzt auch einen spirituellen Blog habe? Er heißt lebensglueck.online.
Dort geht es jetzt nicht ganz so kurzweilig und bisweilen sogar witzig zu, aber dafür durchaus überaus tiefgründig und spirituell. Muss man mögen, ganz klar. Aber dann ist es eine echte Leseempfehlung 😉

Die Move Caps bringen unseren geschundenen Körper also hoffentlich wieder langfristig auf Trab. Und wenn das allein nicht ausreicht, stöbere mal hier im Blog, sicher findest Du noch etwas, was Dir bisher „durch die Lappen gegangen“ ist, und Du mal umsetzen könntest, so nebenbei, in deinem Leben, mindestens kurmäßig, wie ich immer sage…
Das Schlusswort? Nun, was können denn nun die Move Caps, außer ehrliche Bewegung NICHT zu ersetzen, was die normalen MSMs nicht können?
Ich empfehle beides, und jeder möge selbst seinen Kopf und sein Herz benutzen und entscheiden, was er gerade jetzt nehmen möchte, das nur am Rande.

Aber die Move Caps können eben durch die weiter oben im Artikel genannten Stoffe nicht nur dafür sorgen, dass unsere Knochen, Sehnen, Gelenke usw. ganz gut intakt bleiben – abhängig von der restlichen Lebensführung natürlich – sondern dass auch bereits leicht bis schwer degradierte Stellen wieder heilen und sich erneuern können. Dazu brauchen wir eben auch Weihrauch, Kurkuma, Papaya-Extrakte, Ackerschachtelhalm … und nicht mehr nur MSM…

(Auch Lavylites ist hier ein echter Helfer. Das ist in diesem Fall zwar reine Physik, liegt aber außerhalb unserer Alltags-Welt und ist deshalb bei mir auf www.lebensglueck.online zu finden.)

Ganz wichtig: Zum Arzt gehen wir natürlich trotzdem, denn wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, brauchen wir den Onkel Doktor eben einfach, das haben wir damals schon als Kind gelernt…

Und jetzt – ran an die „How to do“ – Seite, wer noch kein Konto bei Ringana hat und rein in die Telegramm Gruppe, wer hin und wieder informative und kurzweilige, zuweilen aber auch tiefgründige Nachrichten von mir erhalten will – und die Angebote von Ringana versteht sich 😊

…und nein, ich gebe keine Heilversprechen und werde sicherlich nicht heute damit anfangen.

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